Ratsmitglied Helmut Pruß
Mitglied im Rat der Stadt Dortmund (seit November 2025)
Stellv. Fraktionsvorsitzender von Die Linke & Tierschutzpartei
Ausschüsse:
- Rechnungsprüfungsausschuss
- Ausschuss für Bürgerdienste, öffentliche Ordnung, Anregungen und Beschwerden
Klimabeirat - Aufsichtsrat der Westfalenhallen Unternehmensgruppe GmbH
- Mitglied der Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe (LWL-Landschaftsversammlung)
- Ausschuss für Bauen, Klima und Umwelt im LWL
- Bundesarbeitsgemeinschaft der Höheren Kommunalverbände (LWL)
Vertretung im:
- Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen
- Ausschuss für Mobilität, Infrastruktur und Grün
- Ausschuss für Gesundheit, Krankenhäuser und Maßregelvollzug im LWL
- Ausschuss für IT und Digitales im LWL
- Beschwerdekommission für Krankenhäuser und Maßregelvollzug im LWL
Engagement:
Tierrechtsgruppe Ruhrgebiet
E-Mail:helmut-pruss@tierschutzpartei.de
Geburtsdatum: 23. Oktober 1959
Beruf: Krankenpfleger; Informatikkaufmann in Rente
Themenschwerpunkte:
Ich verstehe Klima- und Umweltschutz, den Erhalt der Biodiversität sowie den Einsatz für Tier- und Menschenrechte als zusammengehörende politische Verantwortung.
Ein weiterer besonderer Schwerpunkt meiner politischen Arbeit liegt auf der Ernährungswende, insbesondere der Förderung pflanzlicher Ernährung in Verbindung mit Gesundheits-, Klima- und Tierrechtspolitik.
Politischer Werdegang
Politisch interessiert und engagiert seit meinem 14. Lebensjahr. Mein Engagement war bis zu meinem Beitritt in die Partei im Dezember 2024 ausschließlich außerparlamentarisch. Aus beruflichen und familiären Gründen gab es zeitweise Phasen geringerer politischer Aktivität, abgesehen von der Teilnahme an Demonstrationen. Dazu zählten Tätigkeiten als Klassen- und Schulsprecher, Engagement in der Gewerkschaft ÖTV, in der Friedensbewegung (u. a. Wehrpassverbrennungsaktionen), der Anti-AKW-Bewegung sowie in Bürgerinitiativen, unter anderem gegen eine Müllverbrennungsanlage. Seit 2015 im Tierrechtsaktivismus aktiv, aus der Überzeugung heraus, dass Tierrechte, Menschenrechte, Klima- und Biodiversitätsschutz untrennbar miteinander verbunden sind. Klima-, Arten- und Biodiversitätsschutz sind ohne eine konsequente Ernährungswende hin zu einer rein pflanzlichen Ernährung nicht zu erreichen. Der Erhalt der Biodiversität ist eine existenzielle Voraussetzung für den Schutz heutiger und nachfolgender Generationen.
