Ratsmitglied Angelika Remiszewski
Mitglied des Rates seit November 2025, vorher fünf Jahre lang sachkundige Bürgerin
Vorsitzende der Tierschutzpartei in Dortmund (Partei Mensch Umwelt Tierschutz)
Mitglied des Schulausschusses
Mitglied des Betriebsausschusses FABIDO (städt. Kitas)
Mitglied des Aufsichtsrates des Dortmunder Technologiezentrums
Kontakt: angelika.remiszewski@flut-do.de
zur Person:
geboren: 17. Juni 1957
Beruf: Grundschullehrerin im Ruhestand
Lebenslauf:
- alleinerziehende Mutter von fünf mittlerweile erwachsenen Kindern, seit 2016 Großmutter eines Jungen
- 1977-1980: Ausbildung in der Fachklinik Stillenberg Warstein zur Fachschwester für Suchtkranke
- 1983-1988: Freie Autorin, u.a. bei Biehler Productions Hamburg
- 1989-1993: Abitur am Abendgymnasium Arnsberg
- 1995-1997: Studium der Humanmedizin Ruhruniversität Bochum
- 1998-2001: Studium des Lehramtes für die Primarstufe Universitär Dortmund
- 2002-2003; Referendariat an der Westricher Grundschule in Dortmund
- seit 2004 Lehrerin an Grundschulen in Bochum, Düsseldorf und Dortmund
Themenschwerpunkte:
- Berufsbedingt liegt mir das Bildungssystem, insbesondere gelebte Inklusion und Integration, sowie die Sicherung gleicher Bildungschancen für alle Kinder, besonders am Herzen.
- Ich setze mich aber auch ein für die Stärkung ehrenamtlicher Tätigkeiten, gerechte und angemessene Bezahlung für Berufe im sozialen und pflegerischen Bereich sowie ihre tarifliche Absicherung, lehne die fortschreitende Privatisierung im Gesundheitssystem ab.
- Der Tierschutz ist mir eine Herzensangelegenheit, ihn möchte ich vorantreiben, insbesondere auf kommunaler Ebene, Tierschutz muss als öffentliche Aufgabe verstanden werden, verpflichtende Kontrollen und Berichte der Veterinärämter sind flächendeckend durchzuführen, gegen Umweltsünder und Tierquäler muss das Strafmaß deutlich erhöht werden, zudem muss die Unterstützung von Tierschutzorganisationen und –einrichtungen gewährleistet sein, sinnvolle Stadttaubenprojekte soll als eine der zentralen Aufgabe der Kommune umgesetzt werden.
- Wo Umweltschutz noch nicht funktioniert, muss er konsequent umgesetzt werden, dazu gehört das Verbot des Einsatzes von Pestiziden auch im näheren Umland, die Förderung und der Erhalt von Grünstreifen, sinnvolle Grünflächenpflege durch die städtischen Betriebe statt Rodung , umfassender Gewässerschutz.
