Daniela Funke
Seit 1. November 2025 ist Daniela Funke unsere Bezirksvertreterin im Bereich Brackel, Asseln, Wickede und Wambel.
Kontakt: info@dielinke.plus
Ich bin Daniela Funke (Danni), 44 Jahre alt und Mama von 4 Kindern im Alter zwischen 3 und 23 Jahren. Bis auf eine kleine Pause von ein paar Monaten habe ich schon immer in Dortmund gelebt, die letzten 20 Jahre in Dortmund Wickede.
Ich habe bei der Kommunalwahl kandidiert, weil ich glaube, das es mehr braucht als nur eine Meinung zu haben und für oder gegen etwas zu sein. Wer wirklich etwas verändern will muss sich, im Rahmen seiner Möglichkeiten, einbringen.
Ich wünsche mir, dass Dortmund ein Ort wird, an dem sich alle Menschen wohl fühlen und gut versorgt sind. Ganz im speziellen Kinder, Jugendliche und Mütter. Ich wünsche mir Orte an denen sich Kinder sicher und frei entfalten und spielen können. Auch die Kinder die sprachlich oder motorisch eingeschränkt sind. Orte an denen Jugendliche einfach sein können, ohne dass sich Erwachsene gestört fühlen und sie verjagen. Orte an denen Mütter sich untereinander vernetzen können und Orte an denen Mütter gehört und gesehen werden und sich mit den vielen Herausforderungen nicht mehr so alleine fühlen. Ich wünsche mir gutes und gesundes Essen an Kitas und Schulen für alle Kinder, nicht nur für die, deren Eltern es sich leisten können. Und ich wünsche mir eine gute medizinische und pflegerische Versorgung für alle Generationen. Als Mutter pflegebedürftiger Kinder und Exfrau einer examinierten Altenpflegerin weiß ich nämlich, dass da viel zu tun ist. Einen Pflegedienst für Kinder sucht man in Dortmund zum Beispiel vergebens.
All das sind Dinge, die mich beschäftigen und an denen ich arbeiten möchte. Und noch vieles mehr.
Nachrichten aus dem Bezirk Brackel
Antrag auf Kostenlose Sperrmüllabfuhr - als Pilotprojekt
Illegal entsorgter Müll im Straßengraben: Die so genannten wilden Müllkippen werden immer mehr und verursachen auch heftige Kosten für den Gebührenzahler. Das will die Brackeler Fraktion DIE LINKE / Die PARTEI ändern. "Wir stellen den Antrag auf eine kostenlose Sperrmüll-Abfuhr. Erst einmal als Pilotprojekt", sagt Fraktionsvorsitzender Andreas Esch. Am 6. Mai 2021 wird über das Thema in der Bezirksvertretung Brackel diskutiert.
TOP: Pilotprojekt „Kostenlose Sperrmüllabfuhr“ im Stadtbezirk Brackel
Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister,
die Fraktion DIE LINKE / Die PARTEI bittet um Beratung und Beschluss des nachstehenden Antrags:
Beschluss:
Im Stadtbezirk Brackel wird für die Dauer eines Jahres ein Pilotprojekt „Kostenlose Sperrmüllabfuhr“ angeboten und anschließend ausgewertet. Dafür werden die notwendigen Gespräche mit der Stadt bzw. der Stadttochter EDG aufgenommen.
Begründung:
Alte Autoreifen im Straßengraben. Kaputte Kühlschränke an Container-Standorten. Jeder Dortmunder kennt solche Schmuddelecken, wo bedauerlicherweise illegaler Müll entsorgt wird.
Laut Medienberichten hat sich die Menge von illegal entsorgtem Müll in Dortmund seit 2009 verdreifacht – von 300 auf 900 Tonnen illegal entsorgtem Müll im Jahr 2019. Die Kosten dieser ganz speziellen Müllentsorgung bezifferte die EDG im Jahr 2018 auf 1,9 Millionen Euro für das gesamte Stadtgebiet. Diesen Betrag zahlen unterm Strich alle Haushalte – auch die, die ihren Müll korrekt entsorgen.
Um diesem Problem Herr zu werden und auch, um gerade finanziell schlechter gestellten Haushalten ein attraktives Serviceangebot zu unterbreiten, schlägt die Fraktion DIE LINKE / Die Partei vor, wieder eine kostenlose Sperrmüllabfuhr einzuführen – etwa einmal pro Quartal in allen Straßen des Stadtbezirks.
Testweise soll dieses Projekt erst einmal im Stadtbezirk Brackel durchgeführt und nach einem Jahr evaluiert werden. Dabei sollen u.a. folgende Fragen beantwortet werden:
- Wie wurde das Angebot von der Bevölkerung genutzt?
- Welche Mengen an Sperrmüll wurden eingesammelt?
- Welche Kosten sind entstanden?
- Ist im Gegenzug der illegal entsorgte Müll im Stadtbezirk zurückgegangen?
- Lohnt sich eine Weiterführung und/oder eine Übertragung auf das gesamte Stadtgebiet?
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Esch, Fraktionsvorsitzender

